Wie du mehr Schwein hast und das Glück dich findet

Manchmal könnte man glauben, gewissen Menschen scheint einfach die Sonne aus dem Arsch. Die schaffen alles, weil ihnen alles zufliegt und sie bei der Vergabe von Glück, Schönheit und Erfolg einfach ganz vorne in der ersten Reihe standen. Stimmt’s?

Du würdest überrascht sein, wie selten dieser Typ Mensch ist. Es sind zwar viele Menschen sehr erfolgreich. Menschen, die die Welt bewegen – im Kleinen oder Grossen. Aber die meisten sind nicht erfolgreich, weil sie mit einem Supergen geboren wurden oder weil das Glück ihr grösster Groupie ist.

Sie sind so erfolgreich, weil sie gar nicht erst aufs Glück warten sondern es selber machen. Homemade Glück sozusagen. 

Weil sie mutig genug waren, herauszufinden, was sie wirklich wollen und brauchen. Und weil sie jeden Tag aufs Neue ihre Kräfte dafür sammeln, genau dies zu erreichen. Sie sind bescheiden und demütig genug, zu wissen, dass da draussen nicht alles nach ihrer Pfeife tanzt. Und sie sind mutig genug, trotz aller Selbstzweifel, Rückschläge und Scheissmomente dranzubleiben und sich weiter dafür einzusetzen, was sie für wirklich wichtig und richtig halten.

Du würdest vielleicht auch erstaunt sein, wie viele dieser Glücks-Menschen schwere Schicksalsschläge und schwierige Lebenssituationen hinter sich haben. 

Rundum: Sie sind ganz normale Menschen. Wie du und ich. Mit einem entscheidenden Merkmal: Sie geben sich nicht mit lauwarm zu frieden – Life Junkies halt! Sie haben den Mut und die Energie, ihr Leben aktiv mitzugestalten. Und sie bleiben dran auch wenn es schwierig oder gar aussichtslos wird.

 Nehmen wir die Erfolgsautorin von Harry Potter – einem der erfolgreichsten Bücher aller Zeiten. Ja, J.K. Rowlings Geschichte hätte ohne ein Quäntchen Glück im richtigen Moment auch anders ausgehen können. Das kann man so sehen. Dann muss man fairerweise aber auch sagen, dass das Glück der Erfolgsautorin über lange Zeit alles andere als hold war. Oder noch besser, dass das Glück sie regelrecht im Stich gelassen hat. Denn hätte sie trotz all der Absagen (Ihr Buch wurde immer und immer wieder abgelehnt – da haben sich bestimmt einige Verleger ein paar Jahre später in den Allerwertesten gebissen) nicht weiterhin an sich und ihr Buch Harry Potter geglaubt und weiter gekämpft, hätte sie diesen Glücksmoment gar nie erlebt und das Glück sie gar nicht finden können. Und wir hätten Harry Potter gar nie kennen gelernt.

Das Glück findet uns, wenn wir dafür bereit sind. Oder selbst wenn das Glück ne Diva ist und nur nach Lust und Laune aufkreuzt: Wer weiss das schon? Manchmal ist es einfach nur hard Work, Biss und Selbstvertrauen, das uns den gewünschten Erfolg bringt und das Glück lediglich ein Zünglein an der Waage. Manchmal muss die Zeit zuerst reif sein. Entscheidend ist: Be ready! Baue an deinem selbstgemachten Glück und bleib dran. No matter what.

Sorge also dafür, dass das Glück dich findet indem du …

 … tust, was du wirklich tun willst. 

Hör auf es allen recht zu machen und ein gutes Mädchen, ein guter Junge zu sein – du bist kein Hund! Um glücklich zu sein, go for the real Shit – das wofür du brennst und das dich wirklich happy macht. Sorge dafür, dass dich glücklich macht, was du täglich machst. Und nein, Schuhe kaufen ist damit nicht gemeint. Grabe etwas tiefer in deiner Bedürfnispyramide und kläre für dich, welche Spuren du auf dieser Welt hinterlassen willst und wofür du dich mit aller Kraft einsetzen willst. DAS wird dich zufriedener machen als alle Schokolade, Netflix und Schuhe zusammen, versprochen!

Folgende 3 Fragen (Tim Ferris ahoi!) können dir helfen, tiefe Erfüllung zu finden:

Wenn Geld keine Rolle spielen würde und ich ganz sicher sein könnte, dass alles klappt,

  • Was würde ich dann sein wollen?
  • Was würde ich dann am liebsten immer zu tun?
  • Und was würde ich dann haben wollen?

Selbst dann, wenn es auf den ersten Blick so aussieht, das das ja eh nicht geht, frage dich: Was kann ich trotzdem tun? Wer oder was kann mir dabei helfen? Welchen Baby-Step kann ich heute dafür tun? Welchen morgen?

Und dann bleibe dran. Day by Day.

 … sagst, was du wirklich sagen willst.

Political correctness kannst du den Diplomaten überlassen. Du hast keine Zeit, um den heissen Brei herumzureden, die Uhr tickt. Warte nicht darauf, dass die anderen dich besser verstehen oder sich mehr für dich und deine Bedürfnisse interessieren. Hilf ihnen, dich besser zu verstehen. Mach dich sichtbar indem du auf deine Art und Weise (Donald Trumps Gepoltere ist nicht der Massstab) bestimmt und freundlich zugleich sagst, was Sache ist. Du erhöhst damit massgeblich die Chance, dass du gehört, gesehen und respektiert wirst. Und nur wenn du gehört wirst, kann man dich auch verstehen und dich bei deinen Vorhaben unterstützen. Also, reden wir Tacheless! Und sorgen für weniger Missverständnisse und mehr Erfolgserlebnisse, indem du andere ins Boot holst und für dich und deine Ideen begeisterst indem du authentisch bist.

 … denkst, was du wirklich über dich selber und die Welt denken willst.

Es ist wirklich so, auch wenn es immer noch wahnsinnig esoterisch klingt: Du bist, was du denkst zu sein. Denn was du denkst, steuert dein Verhalten. Und dein Verhalten schafft Gewohnheit und die Gewohnheit definiert dein alltägliches Leben. Manchmal ist es darum äusserst hilfreich, nicht alles zu glauben, was du da denkst und dich kritisch zu hinterfragen, ob es wirklich stimmt, was die manchmal fiesen Käfer im Kopf dir glaubhaft zu vermitteln versuchen.

Erkenne, welche Mindbugs dein Handeln steuern und schaffe kraftvolle Mindpower, die dich dabei unterstützt, das zu leben, was du leben willst.

Wie du das machst, lernst du unter anderem in meinem Online Kurs Life Junkie Practitioner Teil 1.

 … fühlst, was du wirklich fühlst. 

Don’t be nice – be real. Echter Erfolg gibt es nur, wenn wir authentisch sind. Und darum kannst du auch als Coach, Yogalehrer oder Wetterfee nicht immer gut drauf sein. Das ist einfach nur normal. Emotionen wahrnehmen, leben und dann get over it. Was auch immer gut kommt: Die Emotionen rechtzeitig in konstruktive Kanäle leiten statt sie an anderen auszulassen. Das ist die definitiv stressfreiere Zone, die nur etwas Know How über dich selber braucht (damn it, welcher konstruktiver Kanal?), aber wenn du es einmal weißt, kannst du es immer wieder nutzen. Sorge dafür, dass du checkst, was dir gut tut, wenn du traurig oder wütend bist oder wenn du zweifelst. Dann kannst du in der akuten Situation dafür sorgen, dass die entsprechenden Kanäle zur Verfügung stehen und du zum Weltfrieden beiträgst ohne dich zu verbiegen.

 … du dich mit den richtigen Menschen verbindest. 

Verbinde dich mit Gleichgesinnten, die deinen Fokus teilen oder in eine ähnliche Richtung „wandern“ wie du. Wisse, was deine Werte und dein Big Picture sind, rede darüber und lebe danach. Dann werden die richtigen Menschen von alleine in dein Leben kommen (und die anderen sich schneller als du glaubst aus dem Staub machen). Gemeinsam geht vieles leichter und man kann sich gegenseitig den Rücken stärken, wenn es mal nicht so gut läuft. Vergiss die Sache mit der Konkurrenz. Keiner kann so sein wie du und du kannst nicht so sein wie die anderen. Thanks god! Kooperation ist das Zauberwort, denn zusammen sind wir soviel mehr.

Hilf dem Glück auf die Sprünge und mach jetzt go for it!

 

Alles beginnt mit dem ersten Basic Step … Mach jetzt den Check wo du heute stehst, klicke hier und hol dir die ersten Basic Steps um mit deinem Selfempowerment für den Ritt deines Lebens loszulegen.

Author Info

Nicole Haut-Cavegn

Leave a Reply