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Selbstbewusstsein stärken: The Fab 4 für deine Superpower

Wie du dein positives Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein stärken kannst, darum geht’s in diesem Beitrag. Du lernst vier wichtige Aspekte kennen, mit denen du dein Self-Empowerment so einsetzt, dass du dich nicht nur selbstbewusster und selbstsicherer fühlst, sondern auch deine Selbstliebe und damit deine Lebensqualität boosten kannst – wenn du willst. Du entscheidest, wann du damit startest.

Positives Selbstbewusstsein stärken: Einfach ein bisschen positiver denken – und schon läuft’s?

 

Boah, manchmal krieg ich schon fast ein bisschen die Krise. Im Moment lässt gefühlt jeder irgendwelche Selbstmotivations-Weisheiten vom Stapel à la “sei einfach dankbar und alles wird gut in deinem Leben”. Oder der Klassiker: “Du musst einfach positiv denken und dir beim Universum was wünschen – und alles wird wunderbar in deinem Leben … “

Da frage ich mich als dein No Bullshit Coach: Wenn es denn so einfach ist – wieso sind wir dann alle nicht einfach immer positiv unterwegs und machen nur noch all die Dinge, die uns gut tun und uns empowern?

Weil wir zu faul oder zu doof sind?

Manchmal vielleicht. Aber weit häufiger, weil wir uns selber im Weg stehen und dadurch gar nicht erst an unser volles Potenzial herankommen.

 

Dein Selbstwertgefühl steuert dein Handeln

 

Kennst du das auch? Da hast du eine entspannende Meditation gefunden, die dir gut tut, aber du hörst sie dir trotzdem nicht mehr an. Du hast einen eigentlich ganz sympathischen Yogalehrer getroffen, gehst aber doch nicht so oft zum Kurs wie du möchtest. Oder du hast dir ein tolles Buch gekauft, das dich inspiriert aber trotzdem setzt du dessen Botschaft nicht für dich um. Du merkst zwar, dass dir all die Dinge gut tun würden, aber irgendwie werden sie nicht zu deinem Alltag.

 

Damit bist du nicht alleine. Das ging mir häufig selbst und später manchmal auch mit meinen Klienten so. Als ich als Self-Empowerment Coach angefangen habe, hatte ich bereits eine ganze Kiste voll mit wirkungsvollen, geprüften Tools und Interventionen, um meine Klienten in ihre Superpower zurückbringen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. So stark wie die Tools eigentlich auch waren – sie hauten nicht immer gleich rein. Einige Kunden konnten dies sofort umsetzen und blieben nachhaltig empowert. Andere hingegen kamen nicht aus ihrem alten Trott raus. Mit der Zeit sind mir Muster aufgefallen und mir wurde klar, was ich dann auch bei mir selber feststellen konnte: Um die Kraft dieser Tools auch wirklich umsetzen zu können, müssen bestimmte innere Einstellungen vorhanden sein. Wie innen, so aussen. 

 

Ich stellte fest: Wir können noch so gute Tools und noch so viel Wissen darüber haben, welche uns gut tun würden (ich sage nur “mehr Bewegung” und “gesundes Essen”), wenn jedoch nur einer der folgenden 4 Aspekte nicht auf Kurs ist, kann es mit der nachhaltigen Transformation zäh werden.

 

Dein Selbstwertgefühl stärken

Als erster wichtiger Aspekt ist da das eigene Selbstwertgefühl. Wow, ich sage dir, dazu könnte ich Bücher schreiben. Egal wie stark Menschen im Aussen erscheinen mögen, egal wie erfolgreich sie sind: Das heisst nicht zwingend, dass sie auch einen starken Selbstwert und genügend Selbstliebe haben. Im Gegenteil. Häufig ist ein Mangel an innerer Wertschätzung der Grund, warum sie es überhaupt zu ausserordentlichen Leistungen erbringen: Sie sind sich selber ja nie genug, das treibt sie ständig an um noch mehr zu erreichen. Ich war genauso. Kaum etwas hart erreicht, musste das nächste Ziel her. Das Problem dabei: Auch wenn die äusseren Resultate grösser und besser werden, innen nimmt das Gefühl von Leere und Mangel immer mehr zu – Innen und Aussen passen immer weniger zusammen, das erhöht die Spannung, den Stress in uns drin, und führt zu Unzufriedenheit, Erschöpfung und kann sogar bis zu Burnout oder Suchtverhalten führen. Willst du also dein Selbstbewusstsein stärken, kommst du nicht drumherum dein Selbstwertgefühl genauer anzuschauen. 

 

Dein Selbstwertgefühl ist so alt wie du. Aber nicht in Stein gemeisselt.

 

Dein Selbstwertgefühl wird massgeblich in deiner frühesten Kindheit definiert. Was du dort an Wertschätzung und Selbstwirksamkeit erfahren hast, prägt dein Selbstverständnis. Wenn du dich selber nicht wichtig nimmst, wenn du es dir nicht wert bist, investierst du auch nicht in dich – liegt ja auf der Hand. Anderes, andere und deren Bedürfnisse sind dann immer wichtiger.

Und um dich dann zu trösten, dass du dich wieder nicht für dich oder das, was dir wirklich wichtig ist, eingesetzt hast, weichst du aus: Chips, Frust-Shopping, Ablenkungssex und Netflix ahoi.

Das wird dir vielleicht kurzfristig Genugtuung, Trost oder Glücksgefühle schenken, dich aber weder längerfristig weiterbringen noch dein Selbstbewusstsein stärken. 

 

Wenn du dich nicht wichtig nimmst, wer dann?

 

Wir können zwar heute als “die Grossen” nicht mehr ändern, was da früher alles so ablief Aber wir können die Wirkung, die diese Dinge auf unseren Selbstwert haben, verändern. Wir können uns selber heilen. Grosses Wort, dieses “Heilen”, ich weiss. Aber ganz ehrlich: Das kriegst du hin. Schritt für Schritt. Weil wir alle haben eine unglaublich grosse Transformationskraft in uns, die die meisten von uns immer noch unterschätzen. Ein Teil davon ist der zweite Punkt meiner 4 Facts, auf den ich gleich komme, vorher aber noch mein

 

Selbstbewusstsein stärken Tipp #1:

Welche alten Geschichten schleppst du noch mit dir rum, die dir ein schlechtes Gefühl für dich selber geben und deinen Selbstwert schmälern? Reagierst du im Heute noch häufig aufgrund alter negativer Erfahrungen (und Schlussfolgerungen) und limitierst damit deine Beziehungen und dein Weiterkommen? Schreibe alles auf. Und mach dich dann bereit, diese alten Prägungen loszuwerden. Du verdienst es, dich frei zu machen und deine Geschichte damit neu zu schreiben. Wenn du magst, kannst du das gerne auch mit mir an deiner Seite machen im 1:1 Coaching. 

 

Dein Selbstbewusstsein erfolgreich zu stärken, beginnt im Kopf

 

Gerne wird darauf verwiesen, dass Einstein gesagt haben soll, wir würden nur 10 Prozent unseres Gehirns einsetzen. Mittlerweile wird dieses Statement häufiger in Frage gestellt. Da Einstein vor mir gegangen ist, kann ich ihn schlecht danach fragen. Ich kann nur erahnen, wozu wir alles noch in der Lage sind und sein werden. Sicher ist: Die meisten von uns unterschätzen oder wissen noch wenig über ihre mentale Transformationskraft.

 

Deine mentale Veränderungspower

Unser Mindset steuert unser Handeln. Was wir denken und schlussfolgern resultiert in unseren Entscheidungen. Wenn wir uns also selber ständig mit negativen, missbilligen Dingen zu-spamen, wird es schwer mit der positiven Veränderung. Wir werden von Zweifeln und Ängsten gesteuert, die beide aber schlechte Ratgeber sind. Wenn wir denken, dass es eh wieder nicht klappt, werden wir es gar nicht erst probieren. In der Psychologie heisst das „Self fulfilling prophecy“ – wir wissen ja eh schon, wie es herauskommt, ergo verhalten wir uns entsprechend. Und wenn wir denken, wir sind ja doch zu faul, zu alt, zu dick … macht uns das ohnmächtig und mutlos. Wie soll da bitte genügend Veränderungsenergie entstehen?

 

Ein paar meiner Kunden, die ihre Ziele nicht erreichten, glaubten nicht an ihre Veränderungskraft und bestätigten sich selber innerlich immer wieder, dass es ja sowieso nicht anders gehe und sie es eh nicht nachhaltig verändern könnten. Und ich verstand sie. Auch ich war in dieser Hinsicht äusserst stur – nicht umsonst hatte ich 3 Burnouts. Am Anfang war ich als Coach noch unsicherer und liess diese Kunden ziehen. Heute bin ich da hartnäckiger, weil ich weiss: Doch, wir alle können das eigene Selbstbewusstsein stärken und Erfolgsgefühle sichern – 100% – wenn wir dranbleiben. 

Dranbleiben, auch wenn es nicht immer sofort klappt. Über Umwege lernt man die Stadt kennen. Manchmal „brauchen“ wir ein paar Extrarunden, bis der Leidensdruck so gross wird, dass wir genügend Veränderungskraft aufbringen.

Entscheidend ist: Es ist nie zu spät deinen Mindset und damit dich zu verändern. Mein ältester Kunde war 72!

Du entscheidest, wie viele Runden du dir noch leisten kannst und willst. Ich erinnere dich einzig nur daran: Deine Zeit auf diesem Planeten ist beschränkt – nutze sie weise und spar dir unnötige Loopings um mehr Energie für das zu haben, was du wirklich in deinem Leben haben, sein und tun willst. 

Good News dazu: Wenn du negative Gedanken erschaffen kannst, kannst du auch positive Gedanken kreieren. Neuro-Fact: Deinem Hirn ist es auf gut Deutsch scheissegal, ob das jetzt positiv oder negativ ist, was es denkt und tut: Es bewertet nicht. Es tut einfach das, was es schon gut kann und was es schon gut kennt. Möchtest du also häufiger positiv denken, dann sorge dafür, dass du dies bewusst häufiger tust und es zur Gewohnheit wird. 

 

Selbstbewusstsein stärken Tipp #2:

Check mal, was du dir selber den lieben langen Tag so sagst. Schreibe es dir auf und guck es dir am Ende des Tages an: Stärkt dies deine Superpower oder schwächt es sie eher? Entscheide dich: Was ist hilfreich für mich – was nicht? Welche Gedanken will ich nähren, welche nicht? Alles beginnt mit Klarheit – mach den ersten Schritt heute.

 

Dein Selbstbewusstsein stärken passiert nicht über Nacht – aber Tag für Tag

 

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen – und übrigens auch Self-Empowerment – sind keine Nacht-und-Nebel-Instant-Geschichten.

Beide wollen sich entwickeln, festigen und dann täglich gepflegt werden. Wenn dir also jemand verspricht, dass du ab sofort all deine Probleme los bist und du nie mehr Zweifel, Ängste oder Unsicherheiten haben wirst: Lauf so schnell du kannst!

Empowerter Alltag schaffen

Wir alle sind Gewohnheitstiere – und wir alle schaffen sowieso laufend neue Gewohnheiten. Du kannst das also sowieso schon. Gib dir Zeit und Raum, neue Happy Habits zu schaffen, die dir gut tun, dich nachhaltig empowern und dein Selbstvertrauen stärken. Komme, was wolle.

Mein Life Junkie Mantra dazu: Das Einzige, das du wirklich falsch machen kannst, ist zu früh aufzugeben. B.l.e.i.b. d.r.a.n. – Konstanz ist die Mutter des Erfolges. 

 

Empowerment Tipp #3

Hast du eine Angewohnheit, die dich einschränkt? Gib dir 7 Tage, in denen du diese Gewohnheit weglässt. Knallhart. Und schenke dir stattdessen eine Happy Habit: Etwas, das dir gut tut. Am 8. Tag entscheide dann bewusst, mit welcher Angewohnheit du weitermachen willst. Wichtig: Verurteile dich nicht, wenn du zur “schlechten” Angewohnheit zurück willst. Wisse: Alles hat seinen Preis und deine bewusste Entscheidung gibt dir den Selbstrespekt zurück. Du kannst jederzeit erneut einen Anlauf starten. Gib einfach nicht auf.

 

Selbstvertrauen hat viel mit unserem Äusseren, unserem Körper zu tun

Und last but not least ist da noch die Sache mit der

 

 Body Positivity

Dieser Bereich ist natürlich eng mit dem Thema Selbstwert verbunden. Aber weil wir unser spirituelles Wesen nun mal ganz irdisch über unseren Körper ausdrücken, indem wir reden und auch nonverbal mit anderen kommunizieren, uns frei bewegen und entdecken können, verdient dieser Bereich einen eigenen Abschnitt.

Gerade Frauen sind häufig mit wenig Body Love (oder Body Positivity) unterwegs. Das schränkt sie so sehr ein, dass sie unsicher und ohne Vertrauen in ihre authentische Schönheit sind, sich verstecken oder zurücknehmen anstatt ihr inneres Licht hell erstrahlen zu lassen. 

Und ich meine hier nicht nur das Thema Figur und Aussehen. Auch wenn das ein grosser und wichtiger Anteil ist, denn, hey – es ist das, als was wir im Aussen als Erstes wahrgenommen und häufig auch danach beurteilt werden. Damit öffnen oder schliessen sich Türen – ob wir wollen oder nicht. Und wenn wir den ganzen Tag so viele negative Gedanken in unser Aussehen investieren, fehlt uns diese Energie einfach für anderes. #einfacherechnung

 

Ich meine mit dem Thema Body Love aber auch den Teil der eigentlichen Body Intelligence: Diese natürliche Verbindung, die wir als Kind noch mit unserem Körper hatten. Damals, als es noch nicht unsere Persönlichkeit UND unseren Körper gab. Sondern einfach nur uns. Als wir noch unser Körper waren, nicht einen Körper hatten.  

 

In den Psychologiewissenschaften wird immer deutlicher: Unser Körper ist ein wichtiger Ratgeber: Er überliefert und übersetzt unterbewusste, intuitive Prozesse und damit wertvolles inneres Wissen, wenn wir denn auch auf ihn hören und lernen, seine Sprache wieder zu verstehen. Was dir das bringt? Treffsichere Entscheidungen. Denn gerade bei zentralen Entscheidungen, spielt die wirklich wichtige Musik häufig im Unterbewusstsein und nicht im Kopf. Dort lagern unsere wahren Bedürfnisse, unser intuitives Wissen, das auf vielen Erfahrungen aufbaut, die uns bewusst gar nicht mehr zugänglich sind. Und dein Körper verbindet dich mit diesem inneren Wissen. 

 

Diese kraftvolle Intelligenz kannst du wieder in dir aktivieren und damit deine Superpower und dein Selbstvertrauen massiv stärken. Schritt für Schritt. Denn alles was du mal konntest, ist irgendwo in deinem System abgespeichert. Du musst es nur wieder finden und reaktivieren.

 

Empowerment Tipp #4
Mach mal den Pizza-Test: wähle das nächste Mal im Restaurant auf der Speisekarte das aus, was dir als Erstes ein gutes, ganz schnelles Bauchgefühl gibt. Wichtig: Denke nicht weiter nach, folge dem ersten Impuls. Du trainierst mit dieser Übung deine somatischen Marker – die wurden unter anderem an der Universität Zürich erforscht und als äusserst hilfreich für bessere Entscheidungen befunden. Also: Margherita oder Prosciutto?

 

Fassen wir zusammen; wir hatten: Selbstwert – Body Love – Mentale Power – Empowerter Alltag schaffen.

Stärkst du diese 4 Aspekte, stärkst du deine Superpower. 

Und ja – manchmal wird es dennoch nicht rosig laufen. “Das Leben ist toll – von einfach war nie die Rede”, hab ich mal irgendwo gelesen und finde, das hat was. Ich finde mich auch nicht jeden Tag fantastisch. Und das Leben auch nicht. Aber ich gebe mich und meine Träume nicht mehr auf. Ich stehe für mich ein. Ich habe verstanden, dass es entscheidend ist, mich wichtig zu nehmen und mich wertzuschätzen. Und ich habe gelernt, mich alltäglich zu empowern, damit mir der Schnauf nicht mehr ausgeht.

Ich kann heute sagen – auch wenn das immer noch etwas weirdo-mässig klingt – ich liebe mich. Aber Vollgas! Und ich habe so viel Selbstvertrauen, dass ich weiss, ich finde immer eine Lösung, die mich in meiner Superpower behält oder sogar noch weiter stärkt. Selbst dann, wenn ich mich wieder mal mir selber in den Weg stellen will.

 

Das Leben ausserhalb der Weichspüler-Lauwarm-Zone ist einfach ein zu spannender Trip um ihn zu verpassen!

 

Wenn du ihn mit kindlicher Neugierde und einem gesunden Selbstvertrauen empowert in Angriff nimmst, gilt: Egal was kommt – das kriegst du hin.

 

So geht’s leichter: Stärke jetzt nachhaltig dein Selbstwertgefühl, dein Selbstvertrauen mit Self-Empowerment, das reinhaut.

 

Wenn du das 4-Phasen-Modell auch für dein Leben in deiner Superpower nutzen und du deinen Selbstwert rocken, deine mentale Transformationspower aktivieren, dich mit deiner Body Love und Intelligence re-connecten und dir einen empowerten Alltag schaffen willst (kurz Luft holen!), dann kannst du das bei mir jetzt auch lernen (und dir damit einige meiner Umwege ersparen – Gold wert, ich sags dir):

Dein Online-Coaching-Kurs “Selbstvertrauen-Booster”

Klicke hier um zu prüfen, wann dieser das nächste Mal startet und mach dich ready für dein Leben in deiner Superpower. Ich freue mich auf dich!

xoxo Nicole

 

Selbstbewusstsein-stärken

Author Info

Nicole Haut-Cavegn

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